Softwareprojektplanung unter Berücksichtigung von SDLC-Modellen

Erfahren Sie, wie die Softwareprojektplanung mit verschiedenen SDLC-Modellen übereinstimmt. Lernen Sie die Beteiligten, die Planungsprozesse und mögliche...

Dat Giang
CTO von HDWEBSOFT
Softwareprojektplanung unter Berücksichtigung von SDLC-Modellen

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Der Erfolg oder Misserfolg jedes Softwareentwicklungsprojekts, ob intern oder extern, hängt maßgeblich von der Projektplanung ab. Ein gut strukturierter Plan hilft Teams, klare Ziele zu setzen, Ressourcen effizient zu verwalten, Risiken zu minimieren und termingerecht Ergebnisse zu liefern. Ohne eine solide Planungsgrundlage können selbst technisch einwandfreie Projekte unter Verzögerungen, Budgetüberschreitungen oder nicht den Erwartungen entsprechenden Ergebnissen leiden.

Wir bei HDWEBSOFT haben über ein Jahrzehnt damit verbracht, unseren Ansatz zur Softwareprojektplanung zu verfeinern und dabei festgestellt, dass es keine Universallösung gibt. Die richtige Planungsstrategie hängt vom gewählten Softwareentwicklungsmodell ab, da jedes seine eigenen Arbeitsabläufe, Prioritäten und Herausforderungen mit sich bringt.

Softwareprojektplanung mit agilen Modellen

Softwareprojektplanung mit agilen Modellen

Scrum

Bei HDWEBSOFT nutzen wir das Scrum-Framework, um die Planung von Softwareprojekten in kurzen, fokussierten Entwicklungszyklen, sogenannten Sprints, zu organisieren. Jeder Sprint dauert in der Regel zwischen einer und vier Wochen. Während dieser Zeit konzentriert sich das Team auf die Entwicklung einer spezifischen Funktion, die auf einer User Story basiert.

Diese User Stories beschreiben die Funktionen aus der Perspektive des Endnutzers oder die Aktionen, die ein Nutzer ausführen möchte. Beispiele hierfür sind das Hochladen eines Fotos, das Bearbeiten eines Videos oder das Eingeben von Daten in eine Datenbank.

Wer ist an der Planung beteiligt?

Ein effektiver Softwareprojektplan in Scrum erfordert ein funktionsübergreifendes Team. Dieses besteht aus einem Projektverantwortlichen, einem Projektmanager, Business-Analysten, einem Testmanager sowie den Entwicklungs- und QA-Teams. Jeder Beteiligte trägt mit seinem Input dazu bei, realistische Ziele zu formulieren und die Übereinstimmung mit den Nutzerbedürfnissen und den Geschäftsprioritäten sicherzustellen.

Wie wir jeden Sprint planen

Im Gegensatz zu traditionellen Modellen konzentriert sich Scrum auf kurzfristige, iterative Planung. Wir erstellen hier einen detaillierten Plan nur für den kommenden Sprint, nicht für das gesamte Projekt im Voraus. Der Arbeitsumfang für jeden Sprint wird aus dem Product Backlog ausgewählt. Für alle, die es noch nicht kennen: Es handelt sich um eine dynamische Liste aller potenziellen Funktionen und Ideen für die Softwarelösung.

Backlog-Verfeinerung vor der Planung

Vor Beginn der Sprintplanung führt der Projektverantwortliche die Backlog-Verfeinerung durch. Dieser fortlaufende Planungsprozess für Softwareprojekte umfasst:

  • Hinzufügen neuer User Stories, um sich ändernde Benutzer- oder Geschäftsanforderungen abzubilden
  • Entfernen veralteter oder irrelevanter Stories
  • Aufteilen sehr großer Stories in kleinere, überschaubare Aufgaben
  • Priorisieren der Aufgaben für die kommenden Sprints

Zu Beginn jedes Sprints trifft sich das Planungsteam, um ein klares Sprintziel festzulegen. In diesem Meeting finalisieren sie den Arbeitsumfang, schätzen den erforderlichen Aufwand und definieren Lieferzeiträume. Sind die Benutzeranforderungen breit gefasst oder abstrakt, können Business-Analysten hinzugezogen werden, um sie zu präzisieren und in konkrete Entwicklungs- und Testaufgaben zu unterteilen.

Extreme Programming (XP)

XP ist ein Softwareentwicklungsmodell, das traditionelle Entwicklungsmethoden deutlich intensiviert. Code-Reviews gelten zwar allgemein als bewährte Praxis, XP geht jedoch noch einen Schritt weiter und fördert kontinuierliche Code-Reviews durch Pair Programming. Dies ist eine Kernmethode der XP-Methodik.

In XP ist die Softwareprojektplanung releasebasiert. Jedes Release ist in kurze Iterationen unterteilt, die in der Regel etwa eine Woche dauern.

Wer ist am Planungsprozess beteiligt?

Am Planungsprozess sind mehrere Schlüsselrollen beteiligt, darunter der Projektinhaber, der Projektmanager und die Business-Analysten. Auch die Entwicklungs- und Testteams sind eingebunden.

Das Planungsspiel in XP

In Extreme Programming (XP) wird der Softwareprojektplan als Planungsspiel bezeichnet. Er gliedert sich in zwei Hauptphasen: Releaseplanung und Iterationsplanung. Beide Phasen umfassen drei Schlüsselphasen: Exploration, Commitment und Steuerung.

Der Planungsprozess

Phase 1: Releaseplanung

In der Releaseplanungsphase legt das Team die allgemeinen Anforderungen sowie die Zeit- und Budgetvorgaben fest.

  • Explorationsphase: Der Projektinhaber formuliert die übergeordneten Anforderungen, die anschließend vom Planungsteam gemeinsam in User Stories umgewandelt werden.

  • Commitmentphase: Jede User Story wird in lieferbare Features unterteilt, nach Wert priorisiert und in den Releaseplan aufgenommen. Das Team einigt sich außerdem auf Kosten und Liefertermine.

  • Steuerungsphase: Der vereinbarte Plan wird vor der endgültigen Genehmigung überprüft und gegebenenfalls angepasst.

Phase 2: Iterationsplanung

Im nächsten Schritt konzentriert sich die iterative Softwareprojektplanung auf die Definition konkreter Aufgaben für die kommende Iteration. Anders als bei der Releaseplanung ist der Projektverantwortliche in dieser Phase nicht beteiligt.

  • Explorationsphase: Der Projektmanager wandelt die geplante Funktionalität in umsetzbare Aufgaben für Entwickler und Tester um.

  • Verpflichtungsphase: Der Manager schätzt den Zeitaufwand für jede Aufgabe und verteilt sie entsprechend im Team.

  • Steuerungsphase: Aufgaben werden bei Bedarf aktualisiert oder neu zugewiesen, um eine Überlastung der Teammitglieder zu vermeiden.

Kanban

Bei HDWEBSOFT verwenden wir den Kanban-Ansatz für die Planung von Softwareprojekten, die nicht in festgelegten Iterationen arbeiten. Anstelle fester Sprints unterteilen wir die Projektaktivitäten in kleine, überschaubare Aufgaben, die in der Regel innerhalb weniger Arbeitstage abgeschlossen werden können.

Diese Aufgaben werden dann bestimmten Teammitgliedern zugewiesen und auf einem Kanban-Board eingetragen. Jede Spalte repräsentiert den Status einer Aufgabe, z. B. „Zu erledigen“, „In Bearbeitung“ und „Erledigt“. Mit dem Fortschritt einer Aufgabe wird diese vom zuständigen Teammitglied in die nächste Spalte verschoben. So entsteht ein übersichtlicher, visueller Workflow.

Teilnehmer an der Kanban-Planung

Kanban benötigt keine separate Planungsphase für Softwareprojekte. Stattdessen findet die Kommunikation mit dem Projektverantwortlichen während des gesamten Projekts kontinuierlich statt. Neue Anfragen und Aktualisierungen können jederzeit auf dem Kanban-Board hinzugefügt werden. Dies ermöglicht einen flexiblen Softwareprojektplan, der sich in Echtzeit anpasst.

Das Planungsteam besteht typischerweise aus einem Projektverantwortlichen, einem Projektmanager, Business-Analysten und Teamleitern der einzelnen Fachbereiche. Je nach Projektumfang sind auch Designer, Entwickler, QA-Spezialisten und weitere Beteiligte involviert.

Planung und Management von Aufgaben

Basierend auf den Vorgaben des Projektinhabers skizziert der Projektmanager die Aufgaben, die zur Erreichung der kurzfristigen Projektziele erforderlich sind. Beispielsweise arbeiten Designer an Landingpages für einen Onlineshop. Parallel dazu entwickeln Entwickler die Warenkorbfunktion, und QA-Spezialisten testen die Benutzerfreundlichkeit. Gelegentlich führt ein Business-Analyst ein erstes Gespräch mit dem Projektinhaber, um die allgemeinen Geschäftsanforderungen in konkrete Anforderungen zu übersetzen.

Anschließend übernehmen die Teamleiter die detaillierte Planung des Softwareprojekts. Sie unterteilen die übergeordneten Aufgaben in kleinere Einheiten, die innerhalb eines oder weniger Tage abgeschlossen werden können. Danach werden die Prioritäten in hoch, mittel oder niedrig eingeteilt. Zusätzlich werden die Aufgaben dem Kanban-Board hinzugefügt und den Teammitgliedern zur Ausführung zugewiesen.

Planung von Softwareprojekten mit linearen Modellen

Planung von Softwareprojekten mit linearen Modellen

Wasserfallmodell

Bei der Wasserfallmethode folgt die Planung eines Softwareprojekts einem streng linearen Ablauf. Überraschenderweise ist sie trotz ihrer Nachteile und des Zugangs zu neueren Technologien [22%](https://learn.g2.com/software-development-statisticsViele ältere Softwareunternehmen nutzen nach wie vor das Wasserfallmodell als primären Softwareentwicklungsansatz. Das Projekt ist in klar abgegrenzte, sich nicht überschneidende Phasen unterteilt: Anforderungsanalyse, Systemdesign, Implementierung, Test, Bereitstellung und Wartung. Jede Phase muss vollständig abgeschlossen sein, bevor die nächste beginnt, da die Ergebnisse der vorherigen Phase die Grundlage für die nächste bilden.

Dieses strukturierte Modell eignet sich daher am besten für Projekte mit klar definierten Anforderungen und minimalen erwarteten Änderungen. Sofern kein schwerwiegendes Problem auftritt, wird der Prozess nicht auf frühere Phasen zurückgeführt.

Wichtige Beteiligte an der Wasserfallplanung

Ein Wasserfall-Softwareprojektplanungsprozess umfasst mehrere Schlüsselrollen, die jeweils zur Gestaltung der Projektgrundlage beitragen. Dazu gehören der Projektinhaber, der Projektmanager, Business-Analysten und ein Testmanager. Ihre Zusammenarbeit stellt sicher, dass das gesamte Projekt vor Beginn der Entwicklung vollständig definiert und dokumentiert ist.

Vorausschauende Planung mit definierten Phasen

Im Gegensatz zu iterativen Ansätzen erfordert die Wasserfallmethode, dass alle Projektanforderungen und Planungsentscheidungen vor Beginn der Entwicklungsarbeiten finalisiert werden. HDWEBSOFT erstellt zunächst einen Plan, der die vollständige Abfolge der Aktivitäten, die erwarteten Ergebnisse und die Zeitpläne für jede Phase festlegt. Dadurch wird ein klarer Fahrplan von Anfang bis Ende gewährleistet, Unklarheiten minimiert und ein effizientes Ressourcenmanagement ermöglicht.

Schrittweiser Planungsprozess

Der Prozess beginnt mit der Anforderungsanalyse. Hier beraten sich unsere Business-Analysten mit dem Projektverantwortlichen, um die gewünschten Ergebnisse zu verstehen und detaillierte Spezifikationen zu erfassen. Anhand dieser Informationen erstellt der Projektmanager einen linearen Workflow und dokumentiert alle wichtigen Aktivitäten und Ergebnisse in einem strukturierten Plan.

Diese Softwareprojektplanung dient als Referenz für den gesamten Entwicklungszyklus und unterstützt eine kontinuierliche Fortschrittsverfolgung und Verantwortlichkeit.

Weitere lineare Modelle

Das Wasserfallmodell ist zwar die bekannteste lineare Methode, doch verfolgen mehrere Modelle einen ähnlichen strukturierten Ansatz in der Projektplanung. Auch diese Modelle unterteilen das Projekt in verschiedene Phasen, in denen die Planung entweder im Vorfeld oder in kontrollierten Schritten erfolgt. Der Kerngedanke bleibt derselbe: Eine detaillierte Planung steuert den Prozess, und Änderungen sind nach Beginn der Ausführung nur noch begrenzt möglich. Jedes Modell weist jedoch eigene Variationen in der Strukturierung, Überprüfung und Anpassung der Planung auf.

Nachfolgend werden die wichtigsten Modelle vorgestellt, die diese Planungsgrundlage teilen, sich aber in einigen Punkten unterscheiden:

V-Modell (Verifizierungs- und Validierungsmodell)

Das V-Modell ist eine direkte Erweiterung des Wasserfallmodells und legt einen stärkeren Fokus auf Testaktivitäten. Jeder Entwicklungsphase ist eine entsprechende Testphase zugeordnet.

  • Die Softwareprojektplanung im V-Modell erfolgt weiterhin im Vorfeld, integriert aber die Testplanung in die Entwicklungsplanung.

  • Jeder Phase auf der linken Seite des „V“ entspricht eine Validierungsphase auf der rechten Seite.

Dieses Modell gewährleistet von Anfang an einen starken Fokus auf Qualität und Verifizierung.

Inkrementelles und iteratives Modell

Diese Modelle unterteilen das Projekt in kleinere, überschaubare Teile, die geplant und schrittweise umgesetzt werden.

Der Softwareprojektplan ist in Zyklen unterteilt, wobei jedes Inkrement separat geplant wird, aber zum Gesamtsystem beiträgt.

Der iterative Aspekt ermöglicht es den Teams, das Produkt im Laufe der Zeit auf Basis des Feedbacks aus früheren Iterationen zu verfeinern und zu verbessern.

Obwohl diese Modelle flexibler als das Wasserfallmodell sind, basieren sie dennoch auf einem klaren Fahrplan und definierten Ergebnissen für jede Iteration.

Spiralmodell

Das Spiralmodell kombiniert strukturierte Planung mit Risikomanagement und ist ideal für große, risikoreiche Projekte.

Jede Spirale umfasst Planung, Risikoanalyse, Entwicklung und Evaluierung.

Die Planung erfolgt zu Beginn jedes Zyklus, sodass die Softwareprojektplanung sowohl wiederholt als auch dynamisch ist.

  • Die Betonung der frühzeitigen Risikoerkennung und -behebung zeichnet dieses Modell aus. Der Gesamtprozess bleibt jedoch phasenbasiert und kontrolliert.

Rational Unified Process (RUP)

RUP ist ein frameworkbasiertes Modell, das Elemente linearer und iterativer Entwicklung vereint.

  • Es unterteilt das Projekt in vier Phasen: Inception, Elaboration, Construction und Transition.

  • Die Planung wird an jede Phase angepasst, wobei der detaillierteste Softwareprojektplan in der Elaboration-Phase erstellt wird.

  • RUP führt Iterationen innerhalb jeder Phase ein, um eine Verfeinerung zu ermöglichen und gleichzeitig einen übergeordneten strukturierten Ansatz beizubehalten.

Wo Planung schiefgehen kann

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Planung eines Softwareprojekts mehr erfordert als nur das Befolgen vordefinierter Schritte. Sie erfordert auch die Antizipation potenzieller Fallstricke. Da jedes Entwicklungsmodell eine einzigartige Planungsstruktur aufweist, variieren die Herausforderungen entsprechend.

Häufige Fallstricke in agilen Prozessen

Häufige Fallstricke in agilen Prozessen

Agile Methoden betonen die kurzfristige Softwareprojektplanung, was den Gesamtprojektfortschritt unbeabsichtigt verlangsamen kann. Einzelne Iterationen mögen zwar erfolgreich sein, doch unzureichende Planung kann die Erreichung der übergeordneten Ziele verzögern. Um dies zu vermeiden, setzen wir bei HDWEBSOFT Zwischenziele, wie z. B. monatliche Ziele, und überprüfen diese regelmäßig.

Insbesondere während eines Softwareprojekts für ein Reisebüro führten wir tägliche Scrum-Meetings durch, um den Fortschritt zu verfolgen und Hindernisse zu beseitigen. Unser Team informierte den Kunden zudem regelmäßig in wöchentlichen Status-Calls.

Ein weiteres häufiges Problem in der agilen Planung ist die Schwierigkeit, die Teamkapazität abzuschätzen, insbesondere bei neu zusammengestellten Teams. Ohne ein genaues Verständnis der Geschwindigkeit der Entwicklungs- und QA-Teams können Sprints länger dauern als erwartet. Um dem entgegenzuwirken, erfassen wir die Teamgeschwindigkeit vom ersten Sprint an und nutzen diese Daten, um die Planung zukünftiger Iterationen zu verfeinern und so das Risiko von Terminüberschreitungen zu minimieren.

Lineare Hürden, die zu beachten sind

Lineare Hürden, die zu beachten sind

Bei linearen Modellen bedeutet jede Änderung der Softwareprojektplanung oft eine Neubewertung des gesamten Arbeitsumfangs und eine Überprüfung der Meilensteine. Dies kann die Projektdauer erheblich verlängern und die Kosten erhöhen. Um dieses Risiko zu minimieren, arbeiten wir von Anfang an eng mit dem Projektverantwortlichen zusammen, um alle Geschäftsanforderungen zu ermitteln. Unsere Business-Analysten übersetzen diese Anforderungen anschließend sorgfältig in klare, umsetzbare Anforderungen, die den Softwareprojektplan von Beginn bis Ende leiten.

Eine weitere häufige Falle bei Modellen wie dem Wasserfallmodell ist die Unterschätzung des Zeitaufwands für die Fehlersuche. Selbst wenn gründliche Tests im Plan vorgesehen sind, kann eine geringe Codequalität zu Verzögerungen führen. Deshalb integrieren wir Codequalitätsprüfungen in den gesamten Projektlebenszyklus, um im Zeitplan zu bleiben und hohe Standards zu gewährleisten.

Welches Softwareprojektplanungsmodell passt am besten?

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Dat Giang

Dat Giang

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